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Freiheit braucht Mut – Ein Appell zum Nationalfeiertag
Am 1. August feiern wir, was die Schweiz einzigartig macht: ihre Freiheit, ihre direkte Demokratie, ihre föderale Ordnung. Doch 2025 ist kein Jahr wie jedes andere – es ist ein Jahr der Weggabelungen.
Die Grundpfeiler der Schweiz geraten zunehmend unter Druck. Der Bundesrat hat das neue institutionelle Abkommen mit der EU – ein gefährliches Paket mit dynamischer Rechtsübernahme und fremden Richtern – bereits gutgeheissen. Ein klares Nein aus der Bevölkerung ist nun umso wichtiger.
Die SVP Schweiz warnt zu Recht vor diesem Weg der Unterwerfung. Es darf nicht sein, dass ein solch weitreichendes Vertragswerk ohne obligatorisches Referendum und Zustimmung von Volk und Ständen durchgewunken wird. Der Demokratieverlust und die finanziellen Auswirkungen wären für die Schweiz und die Bevölkerung fatal.
Das Volk hat das letzte Wort – und sollte dieses auch nutzen!
Darum ist der 1. August mehr als ein Festtag. Er ist eine Mahnung. Wir müssen als Bürger den Mut finden, aufzustehen – an der Urne und im Alltag. Es ist jetzt an uns, dem Bundesrat die Quittung für sein Handeln auszustellen. Wir haben es in der Hand, ob die Schweiz auch nach 734 Jahren frei und souverän bleibt oder sich schleichend und bei Annahme des EU-Unterwerfungsvertrags sogar unmittelbar aufgibt.
Mit viel Fleiss, Ehrgeiz, Schweiss und nicht zuletzt auch Blut, haben unsere Vorfahren unsere Schweiz geschaffen, wie wir sie heute kennen und lieben.
Sich für die Schweiz einzusetzen ist nicht einfach, es braucht Herzblut. Einsatz und Durchhaltevermögen – aber es lohnt sich.
Für eine freie, föderal organisierte und verantwortungsbewusste Schweiz.
Ich wünsche uns allen einen klaren Blick, eine starke Stimme und den Willen, auch in Zukunft unsere Schweiz mutig mitzugestalten.
Beitrag von Daniel Wendel und Marcel Furrer
Juni-Höck der SVP Flawil
Jeweils einmal im Monat lädt die SVP Flawil zu einem gemütlichen Höck ein. Gemeinsam diskutieren wir aktuelle Abstimmungsvorlagen, Wahlen sowie weitere politische Themen.
Datum: Dienstag, 17. Juni 2025
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Restaurant Steinbock, Flawil
Macht es Sinn, eine Abfallsammelstelle neben Kinderspielplatz und Erholungspark zu deponieren? Nützen Grossstadtprojekte, welche z.B. für die Stadt-Entwicklung von Zürich konzipiert sind, auch dem kleinen Flawil?
Lustiges aus unserer Gemeinde, aber leider trotzdem nicht zum Lachen, diskutieren Sie mit.
Der Höck ist offen für alle.
Ob SVP-Mitglied oder nicht – kommen Sie vorbei, bringen Sie Freunde oder Bekannte mit. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!
WENIGER STAAT - MEHR FREIHEIT!
Öffentliche Veranstaltung zum Modell T-T
Wie kann eine Gemeinde gleichzeitig effizienter, freier und wirtschaftlich erfolgreicher werden?
Das Modell T-T zeigt, wie mit weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung und enger Zusammenarbeit mit Vereinen und Wirtschaft echte Fortschritte möglich sind.
Erleben Sie, wie Verwaltung neu gedacht wird:
• Schlanke Strukturen, digitale Prozesse
• Transparente Gemeinderatsarbeit
• Steuerfuss senken - Schulden abbauen
• Schülerräte stärken politische Bildung
• Private Dienstleister als effiziente Partner
Datum: Dienstag, 27. Mai 2025
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Restaurant Rössli, 9230 Flawil
Ob kritisch oder interessiert - Ihre Stimme zählt!
Diskutieren Sie mit uns: Wie viel Staat braucht eine Gemeinde - und wie viel Freiheit ist möglich?
Ein starker Abend für alle, die selbst denken.
Zukunftsweisendes Gemeinde-Modell sorgt für Interesse
Unter dem Motto „Weniger Staat – mehr Freiheit“ lud die SVP am 27. Mai 2025 zu einer öffentlichen Veranstaltung ins Restaurant Rössli ein. Vorgestellt wurde das Modell T-T, ein innovativer Reformansatz für Gemeinden, der auf schlanke Strukturen, eine starke Zivilgesellschaft und wirtschaftliche Vernunft setzt. Entwickelt wurde das Modell in der Thurgauer Gemeinde Tobel-Tägerschen.
Referent des Abends war Daniel Wendel, Gemeindeschreiber in Tobel-Tägerschen. Er zeigte praxisnah auf, wie Gemeinden effizienter, bürgernäher und finanziell nachhaltiger werden können. Das Referat stiess auf grosses Interesse – Vertreter von Parteien und Behörden folgten der Einladung.
Die zahlreichen Teilnehmenden diskutierten im Anschluss engagiert über die vorgestellten Ideen. Das Fazit des Abends war klar: Sachpolitik statt Parteipolitik – und gemeinsam mutige Schritte in Richtung einer leistungsfähigeren und freieren Gemeindeverwaltung.

Zweiter offener Brief der SVP-Flawil an den Gemeindetrat
FLAWIL BRAUCHT EHRLICHKEIT - JETZT IST FÜHRUNG GEFRAGT
Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident
Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderats
Unser offener Brief vom April 2025 hat innerhalb weniger Tage in Flawil ein breites Echo ausgelöst – nicht nur parteipolitisch, sondern vor allem unter den Bürgerinnen und Bürgern.
Dieses Echo zeigt: Die Menschen in Flawil sind bereit, über die finanzielle Entwicklung unserer Gemeinde offen zu sprechen – sachlich, kritisch und lösungsorientiert.
Wir nehmen zur Kenntnis, dass einzelne Stimmen versucht haben, unsere Forderungen als „radikal“ oder „ideologisch“ zu diskreditieren. Dazu stellen wir eine einfache Gegenfrage:
• Ist es wirklich radikal, dort zu sparen, wo kein gesetzlicher Auftrag besteht?
• Ist es ideologisch, wenn man Aufgaben auf ihre Effizienz und Privatisierbarkeit überprüft?
• Oder ist das nicht schlicht verantwortungsvolles Haushalten – im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger?
Was wir fordern – und was wir anbieten
Unsere Forderung bleibt klar:
Eine unabhängige, ehrliche und transparente Prüfung der Gemeindefinanzen.
Konkret beantragen wir:
• Eine vollständige öffentliche Aufstellung aller freiwilligen Leistungen der Gemeinde
• Eine detaillierte Stellen- und Kostenübersicht der gesamten Verwaltung
• Eine kritische Überprüfung aller Immobilien, Dienstleistungen und Beschaffungen auf Optimierungspotenzial
• Die Einsetzung einer bürgernahen Finanzkommission, besetzt mit unabhängigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Bildung und Bevölkerung
Jetzt ist nicht der Moment für Verteidigung – jetzt braucht es Verantwortung.
Flawil hat ein strukturelles Defizit, sinkendes Eigenkapital und erstmals Nettoschulden. Die Zeit für Schönreden und Zögern ist vorbei.
Denn eines ist klar:
Der Gemeinderat spricht bereits offen über Steuererhöhungen und Schuldenausweitung. Diese Grenze ist längst überschritten.
Wer weiterhin freiwillige Leistungen schützt und das Wachstum des Staatsapparats nicht hinterfragt, entscheidet sich bewusst gegen eine nachhaltige Finanzpolitik – und trägt die Verantwortung dafür, dass die künftigen Generationen die Lasten tragen müssen.
Flawil steht an einem Wendepunkt:
Jetzt geht es um Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und echte Führungsverantwortung.
Wir stehen dafür bereit. Jetzt.
Mit bürgerlich-verantwortungsvollen Grüssen
Die Ortspartei SVP-Flawil